Pressemitteilungen

Kreis Kleve saniert den Heyerkirchweg in Geldern-Pont

Pressemitteilung

11. Mai 2021

21/205

Kreis Kleve saniert den Heyerkirchweg in Geldern-Pont

Die K34 ist während der Arbeiten voll gesperrt / Umleitungen werden ausgeschildert

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve saniert den Heyerkirchweg (Kreisstraße 34) in Geldern-Pont. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 24. Mai 2021. Der Heyerkirchweg wird von der Venloer Straße (B58) kommend auf einer Länge von etwa 700 Metern voll gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Fahrradfahrer und Fußgänger können den seitlich vorhandenen kombinierten Rad- und Gehweg weiterhin nutzen.

Die Anwohner müssen während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen rechnen. Sie können aber in Abstimmung mit der ausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten ihre Grundstücke erreichen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni 2021.

Der Kreis Kleve investiert in diese Sanierung insgesamt rund 250.000 Euro. Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB).

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Die Landrätin – Büro der Landrätin/Pressestelle, Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve
pressestelle@kreis-kleve.de
Pressesprecher/in: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162,
E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
Benedikt Giesbers, Telefon: (0 28 21) 85-128,
E-Mail: benedikt.giesbers@kreis-kleve.de
  PM21-205 – Kreis Kleve saniert den Heyerkirchweg in Geldern-Pont (K34)

Kreis Kleve saniert die Keekener Straße in Kleve

Pressemitteilung

07. Mai 2021

21/198

Kreis Kleve saniert die Keekener Straße in Kleve

Sanierung der Kreisstraße 3 zwischen Rindern und Düffelward beginnt am Dienstag, 25. Mai 2021

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve saniert die Keekener Straße (Kreisstraße 3) zwischen Kleve-Rindern und Kleve-Düffelward. Die Fahrbahnerneuerung soll am Dienstag, 25. Mai 2021, beginnen. Die Bauarbeiten starten hinter der Einmündung Brodhof und gehen bis hinter die Einmündung Stegstraße. Die Fahrbahn wird in mehreren Bauabschnitten erneuert. Hierzu ist es erforderlich, die Keekener Straße voll zu sperren. Eine großräumige Umleitung ist ausgeschildert. Diese läuft aus den Niederlanden kommend über die Nieler Straße, Millinger Straße, Mehrer Straße, Nieler Straße, Wibbeltstraße, Erlendeich, Lindenstraße, Kranenburger Straße, Tiergartenstraße, Klever Ring, Landwehr und Keekener Straße. Fahrradfahrer und Fußgänger können den seitlich vorhandenen kombinierten Rad- und Gehweg weiterhin nutzen.

Die Anwohner haben während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen zu rechnen. Sie können aber in Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten ihre Grundstücke erreichen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Juli 2021 andauern.

Im Anschluss daran wird die Straße im weiteren Verlauf saniert. Die Arbeiten an der Straße Landwehr (Kreisstraße 3) vom Klever Ring (Bundesstraße 9) bis zur Einmündung Eichenallee sollen innerhalb der Sommerferien erfolgen. Zunächst werden Fahrbahnreparaturen durchgeführt. Abschließend erhält dieses Teilstück einen neuen Deckenüberzug und neue Fahrbahnmarkierungen.

Der Kreis Kleve investiert für beiden Maßnahmen insgesamt rund eine Million Euro. Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs GmbH (KKB).

 

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Kreis Kleve saniert die Weseler Straße in Emmerich am Rhein

Pressemitteilung

26. April 2021

21/182

Kreis Kleve saniert die Weseler Straße in Emmerich am Rhein

Gewerbegebiete sind trotz Vollsperrung der Kreisstraße 16 vom 04. bis 07. Mai jederzeit erreichbar.

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve saniert die Weseler Straße (K16) zwischen dem Kreisverkehr Budberger Straße und der Netterdenschen Straße in Emmerich am Rhein. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am Dienstag, 4. Mai 2021, und sollen am Freitag, 7. Mai, abgeschlossen sein. Während der Baumaßnahme ist die Weseler Straße in diesem Bereich voll gesperrt.

Die Firmen in den Gewerbegebieten sind während der Sanierung über die Netterdensche Straße, Max-Plank-Straße, Marie-Curie-Straße und Dechant-Sprünken-Straße erreichbar. Verkehrsteilnehmer müssen jedoch mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen.

Der Verkehr wird über die Reeser Straße, Bahnhofstraße, Ostwall, Großer Wall, Steintor (L7) und Klever Straße (B220) in beide Richtungen umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird entsprechend ausgeschildert. Der Radweg, der neben der Straße verläuft, steht den Fahrradfahrern und Fußgängern weiterhin zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH.

 

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Berufskolleg-Standort Goch in neuem Gewand

Pressemitteilung

22. April 2021

21/171

Berufskolleg-Standort Goch in neuem Gewand

Kreis Kleve investierte sieben Mio. Euro in Komplettsanierung

Kreis Kleve – In den vergangenen zwei Jahren führte der Kreis Kleve umfangreiche Sanierungsmaßnahmen am Gebäude des Berufskollegs in Goch durch. „Aufgrund des Umfangs der Maßnahmen sprechen wir hier eher von einer Komplettsanierung“, blickt Landrätin Silke Gorißen auf den nunmehr fertig gestellten Baukörper. Die umfangreichen Elektro-, Heizungs-, Sanitär- und EDV-Arbeiten wurden in drei Bauabschnitten durchgeführt und die Raumaufteilung des Gebäudes verändert. Die Gesamtkosten lagen bei rund sieben Mio. Euro. „Ich freue mich, dass wir die Schülerinnen und Schülern unseres Berufskollegs nun auch am Standort Goch in modernen Räumlichkeiten unterrichten können“, so die Landrätin. Einen besonderen Dank richtete sie an ihre Allgemeine Vertreterin Zandra Boxnick und an Bauleiterin Anne Michels von der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) für die rundum gelungene Maßnahme: „Sie haben dem Berufskolleg-Standort ein neues Gewand geschenkt!“

Fast ein Neubau

 Beim Blick in die verschiedenen Sanierungsbereiche wird schnell klar, dass hier an der Jakobstraße in Goch fast ein Neubau entstanden ist. So wurden in Absprache mit der Schulleitung die Aufteilung der Klassenräume verändert und dafür Wände demontiert und neue Trockenbauwände gesetzt. Alle Räume und Flure bekamen neue Zwischendecken. Das Dach erhielt neue Ziegel und wurde ebenso neu gedämmt wie das ganze Gebäude. Alle etwa 350 Fenster wurden ausgetauscht und erhielten außen einen Sonnenschutz. Neben der neuen Heizung wurden auch die entsprechenden Leitungen und Heizkörper erneuert. Nach der Verlegung von rund 15.000 Metern Stromleitungen und etwa 12.000 Metern Datenleitungen gibt es nun WLAN im gesamten Gebäude. Zur Digitalisierung gehört auch der Austausch der alten Tafeln. Alle Räume erhalten Whiteboards und Beamer. Das Gebäude hat nun eine elektronische Schließanlage. Dank zwei neuer Aufzüge ist der Standort Goch nun barrierefrei. Abgerundet wurde die Sanierung durch optische Maßnahmen. So liefern Malerarbeiten, neue Bodenbeläge und neue Innentüren ein freundliches und zeitgemäßes Bild. Zur Gliederung und einfachen Orientierung erhielt das Gebäude ein einheitliches Farbkonzept. Die drei Bereiche in Goch haben deshalb jeweils blaue, grüne oder gelbe Farbelemente erhalten. Landrätin Silke Gorißen: „Eigentlich ist hier ein neuer Standort unseres Berufskollegs entstanden.“

Gut 1.000 Schülerinnen und Schüler am Standort Goch

Am Standort Goch des Berufskollegs Kleve des Kreises Kleve werden derzeit gut 1.000 Schülerinnen und Schüler in zahlreichen kaufmännischen Ausbildungsberufen des dualen Systems unterrichtet. Hierhin kommen Automobilkaufleute, Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Einzelhandelskaufleute, Verkäuferinnen und Verkäufer, Groß- und Außenhandelskaufleute, Industriekaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristinnen und Fachlageristen, Steuerfachangestellte sowie medizinische und zahnmedizinische Fachangestellte. Ab Sommer 2021 kommen Versicherungskaufleute dazu. Parallel zur Ausbildung können in Goch die Fachoberschulreife als mittlerer Schulabschluss, die Fachhochschulreife und das KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch erworben werden. Zusätzlich ist auch eine Ausbildung plus Studium möglich. Im Bereich der Weiterbildung wird am Standort Goch der Studiengang der Fachschule Wirtschaft – Fachrichtung Betriebswirtschaft – angeboten.

 

Landrätin Silke Gorißen (mi.), ihre Allgemeine Vertreterin Zandra Boxnick (li.) und Bauleiterin Anne Michels vor dem neu gestalteten Eingangsbereich des Berufskolleg-Standorts in Goch
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  PM21-171 – Berufskolleg-Standort Goch in neuem Gewand

Kreis Kleve saniert die Moyländer Allee in Bedburg-Hau

Pressemitteilung

21. April 2021

21/173

Kreis Kleve saniert die Moyländer Allee in Bedburg-Hau

Die K8 ist während der Arbeiten in zwei Bauabschnitten jeweils voll gesperrt. Umleitungen werden ausgeschildert.

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve saniert die Moyländer Allee (K8) in Bedburg-Hau. Die Arbeiten beginnen am Montag, 3. Mai 2021. Im ersten Bauabschnitt wird die Straße zwischen dem Kreisverkehr an der Kalkarer Straße (B57) und der Straße Alte Bahn (K27) voll gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet und ausgeschildert. Sobald der genaue Verlauf der Umleitung feststeht, wird der Kreis Kleve die Öffentlichkeit informieren. Da die „Moyländer Allee“ in diesem Bereich keinen Geh- und Radweg hat, müssen auch Radfahrer und Fußgänger ebenfalls eine Umleitung nutzen.

Die Anwohner der Moyländer Allee haben während der gesamten Baumaßnahmen mit Einschränkungen zu rechnen. Sie können aber in Abstimmung mit der ausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten ihre Grundstücke erreichen.

Die Kalkarer Straße (B57) und der Straße Alte Bahn (K27) sind jederzeit befahrbar. Ebenso sollte die Zufahrt zum Golfplatz während der gesamten Baumaßnahme möglich sein.

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Juni an.

Anschließend wird die Moyländer Allee auf der anderen Seite des Kreisverkehrs an der Kalkarer Straße bis zur Einmündung Wetering saniert. Dazu wird ebenfalls die Moyländer Allee in diesem Bereich ebenfalls voll gesperrt werden. Eine großräumige Umleitung wird ausgeschildert. Der Geh- und Radweg der Moyländer Allee kann während der Baumaßnahmen weiter genutzt werden. Die Arbeiten in diesem Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Ende Juli.

Der Kreis Kleve investiert für beide Bauabschnitte insgesamt rund 550.000 Euro. Koordiniert werden die Baumaßnahmen von der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB).

 

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Landrätin Gorißen: „Eine rundum moderne Schule.“

Pressemitteilung

19. April 2021

21/168

Landrätin Gorißen: „Eine rundum moderne Schule.“

Der Kreis Kleve hat das Förderzentrum Kleve bis auf den Rohbau saniert.

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve hat die umfangreichen Umbaumaßnahmen am Förderzentrum Kleve abgeschlossen. Die Schule an der Frankenstraße 25 in Kleve wurde bis auf den Rohbau saniert. „Das Gebäude sieht nicht nur ansprechend aus, es ist nun auch energetisch auf dem aktuellen Stand, hervorragend ausgestattet und hat ein neues Raumkonzept. Kurzum: Es ist eine rundum moderne Schule“, sagt Silke Gorißen. Die Landrätin des Kreises Kleve dankt der Allgemeinen Vertreterin Zandra Boxnick und Klaus Loffeld, zuständiger Bauleiter der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, für die hervorragende Umsetzung.

Während des Umbaus war das Förderzentrum ab Juni 2019 in die St.-Martin-Grundschule in Goch-Pfalzdorf umgezogen, damit die umfangreichen Bauarbeiten „in einem Zug“ durchgeführt werden konnten. Einen Monat später startete der Rückbau des Gebäudes bis auf den Rohbau.

Die gesamte Gebäudehülle wurde energetisch saniert: Das Förderzentrum verfügt jetzt über eine hochwertige wärmegedämmte und hinterlüftete Hartfaser-Zementplattenfassade. Der Kreis Kleve hat sämtliche Fenster erneuern und mit Raffstoreanlagen ausstatten lassen. Die Dachkonstruktion wurde so abgeflacht, dass sie unter anderem für eine Photovoltaik-Anlage geeignet ist. „Neben den Sanierungsarbeiten haben wir auch ein neues Raumkonzept erarbeitet“, betont die Landrätin. „Uns war wichtig, die Räume so zu gestalten, dass sie dem schulpädagogischen Konzept und den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern entsprechen.“ Ein Beispiel: An einige Klassenzimmer sind Ruheräume angeschlossen. Diese können Kinder nutzen, die eine Pause benötigen oder sich erst langsam an den Schulalltag gewöhnen müssen. Ein Sanitätsraum sowie ein Behinderten-WC sind neu entstanden. Die Barrierefreiheit ist durch eine Rampe am Eingang sowie einen innenliegenden Aufzug sichergestellt. Auch optisch ist die Schule generalüberholt: Die Fassade ist ebenso neu gestaltet wie das Innere. Alle Oberflächen an Böden, Wände, Türen und Decken sind komplett erneuert und verleihen dem Schulgebäude völlig neues Aussehen.

Ausstattung mit Technik

Nicht auf den ersten Blick sichtbar ist die Gebäudetechnik. Dazu gehören unter anderem eine LED-Beleuchtung, die Gebäudeautomation, eine flächendeckende Brandmeldeanlage, eine elektroakustische Notfallwarnanlage mit Amok-Evakuierung sowie WLAN, interaktive Whiteboards und eine komplett erneuerte IT-Infrastruktur inklusive gekühlter Serverräume. Die Laboreinrichtungen für Naturwissenschaften mit entsprechenden Abluftanlagen, dezentrale Warmwasserbereitung über Durchlauferhitzer sowie eine neue Gasbrennwertheizung vervollständigen den Mehrwert des Gebäudes.

Die Sanierungsarbeiten beschränken sich nicht auf das Gebäude selbst. Auch die Außenanlagen und Fluchtwege sowie Entwässerungskanäle wurden erneuert. Der Schulhof hat neue Betonpflastersteine erhalten. Die Sanierung der Sporthalle steht noch aus. Solange hat der Kreis Kleve bei der Stadt Kleve erwirkt, dass es eine Zufahrt über die Ringstraße gibt. Dadurch konnte ein Lehrerparkplatz geschaffen werden, der die Parksituation im Umfeld verbessert.

Die Kosten für die Sanierung des Förderzentrums belaufen sich auf rund 6 Millionen Euro zuzüglich der Investitionen im Rahmen des Förderprogramms „Gute-Schule“ in Höhe von 1.180.000 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden für Digitalpakt und Einrichtungen 900.000 Euro investiert.

Das Förderzentrum Kleve

 In den Osterferien ist die Schule aus Goch-Pfalzdorf zurück in ihr saniertes Gebäude gezogen. Der Unterricht findet seit dem 12. April wieder in Kleve statt. Die Schule besuchen aktuell rund 160 Schülerinnen und Schüler von den Klassen 1 bis 10. Die Schule besuchen Kinder und Jugendliche mit Unterstützungsbedarf in den Bereichen Sprache (Primarstufe) sowie Lernen und emotionale und soziale Entwicklung (Primarstufe und Sekundarstufe I) im integrativen Verbund.

 

Landrätin Gorißen (r.), die Allgemeine Vertreterin Zandra Boxnick und Klaus Loffeld, zuständiger Bauleiter der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, im Foyer des sanierten Förderzentrums Kleve
Herausgeber: Kreis Kleve – Die Landrätin – Büro der Landrätin/Pressestelle, Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve
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  PM21-168 – Landrätin Gorißen: „Eine rundum moderne Schule.“

Für ein besseres Vorankommen in NRW: Kreis Kleve beteiligt sich an Plattform zur Baustellenkoordination des Landes

Pressemitteilung

11. Dezember 2019

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Stephan Giesen, Leiter Tiefbau und Straßenbauamt der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, haben heute einen „Letter of Intent“ (LoI) zur Baustellenkoordination unterzeichnet. Der Kreis Kleve und 24 weitere Städte und Kreise beteiligen sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Die verschiedenen Baulastträger wie die Bahn und die Kommunen tragen ihre planbaren Baustellen dort ein.

Die Rekordsummen, die in die Sanierung, die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastrukturen investiert werden, erfordern eine bessere Koordination der Baustellen. „Wer so viel baut, muss das möglichst koordiniert tun“, sagte Minister Wüst bei der Unterzeichnung. „Wir haben dazu ein ganzes Bündel von Maßnahmen ergriffen. Mit der Einrichtung der Stabsstelle Baustellenkoordination bei unserer Verkehrszentrale haben wir im vergangenen Jahr eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag in die Tat umgesetzt. Diesen Schritt gehen wir jetzt durch die Zusammenarbeit mit den Kommunen konsequent weiter. Ich freue mich, dass sich die Kreise und Kommunen so zahlreich an der Plattform beteiligen.“

Und Stephan Giesen fügte hinzu: „Wir vertreten den Kreis Kleve als Straßenbaubehörde und freuen uns sehr, am Projekt teilnehmen zu können. Mit Hilfe der Plattform können wir sowohl die lokalen als auch die überregionalen Verkehrsteilnehmer und auch alle sonstigen durch die Baumaßnahmen betroffenen Anlieger, Versorgungsträger und auch Kommunen frühzeitig über die umfangreichen Bautätigkeiten des Kreises Kleve informieren, was für alle Beteiligten zu einem erheblichen Mehrwert beiträgt.“

Den LOI haben heute neben dem Kreis Kleve folgende Städte und Kreise unterzeichnet: Stadt Aachen, Städteregion Aachen, Bochum, Kreis Coesfeld, Düsseldorf, Duisburg, Kreis Düren, Gelsenkirchen, Kreis Gütersloh, Hagen, Kreis Herford, Kreis Kleve, Köln, Leverkusen, Münster, Kreis Olpe, Kreis Paderborn, Stadt Paderborn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Soest, Kreis Viersen, Kreis Wesel.

Ziel der Online-Plattform zur baulastträgerübergreifenden Baustellenkoordination TIC Kommunal (Traffic Informationen Center) ist, die Beeinträchtigungen durch planbare Baustellen für Pendler so gering wie möglich zu halten. Nachdem im Mai dieses Jahres bereits die Deutsche Bahn und Straßen.NRW die Zusammenarbeit vereinbart hatten, hat das Verkehrsministerium alle Kreise und kreisfreien Städte im Land eingeladen, ihre Daten in das vom Land kostenlos zur Verfügung gestellte Baustellenmanagementsystem TIC Kommunal einfließen zu lassen. Ein Pilotprojekt mit 11 Kommunen im Regierungsbezirk Köln verlief positiv. Anfang September hatte bereits die Stadt Essen ein LOI unterzeichnet.

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Herausgeber: Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Pressesprecherin: Stephanie Hagelüken, Telefon: (02 11) 3843-1023, Leonie Molls, Telefon: (02 11) 3843-1042, E-Mail: Leonie.molls@vm.nrw.de

Rettungsdienst des Kreises Kleve ist sehr gut für die Zukunft gerüstet

Pressemitteilung

09. April 2021

21/152

Rettungsdienst des Kreises Kleve ist sehr gut für die Zukunft gerüstet

Umzug der Kreisleitstelle in hochmodernen Neubau

Kreis Kleve – Wenn beim Rettungsdienst des Kreises Kleve ein Notruf eingeht, zählt jede Minute. Ob Herzinfarkt, Unfall oder gefährliche Krankheitssymptome – das Team der Kreisleitstelle sorgt dafür, dass sofort ein Rettungswagen und der Notarzt oder gar ein Rettungshubschrauber zu Hilfe kommen. Der Kreis Kleve hat in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Maßnahmenpaket für „mehr Rettungsdienst“ geschnürt. Denn die Einsatzzahlen des Rettungsdienstes sind nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels auf hohem Niveau. Neben zusätzlichem Personal, mehr Ausbildung, mehr Rettungswachen und mehr Fahrzeugen entschied der Kreistag, ein neues Gebäude, insbesondere für die Kreisleitstelle zu errichten. Nach zweijähriger Bauzeit ist der Neubau an der Nassauerallee nun fertiggestellt. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits umgezogen; in wenigen Tagen bezieht das Team der Kreisleitstelle die neuen Räumlichkeiten. Da die neue Leitstelle bereits „betriebsbereit“ ist, jedoch noch nicht im „Echt-Betrieb“ arbeitet, stellten Landrätin Silke Gorißen, Fachbereichsleiter Jürgen Baetzen sowie Michael Welbers als Leiter der Kreisleitstelle die neuen Räumlichkeiten und die dort verwendete Technik im Rahmen eines Pressegesprächs vor.

In der Kreisleitstelle arbeiten alle Einsatzsachbearbeiter an großflächigen Arbeitsplätzen, die jeweils Platz für sechs Bildschirme und eine Multifunktionsanzeige für digitale Information bieten. Bei Unwetter- und anderen größeren Einsatzlagen können bis zu elf vollwertige Einsatzleitplätze besetzt werden. Silke Gorißen: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisleitstelle haben allesamt eine rettungsdienstliche, aber auch eine feuerwehrtechnische Ausbildung. Schließlich disponieren sie nicht nur Einsätze der Notfallrettung und des Krankentransports, sondern auch alle Feuerwehr- und Großeinsätze im Kreis Kleve.“

Das komplette Gebäude zeichnet sich durch ein sehr hohes Sicherheitsniveau aus. „Mit diesem Neubau sind wir sehr gut für die Zukunft gerüstet“, betonte Landrätin Silke Gorißen beim Presserundgang. „Die hier eingesetzte Technik hilft, im Notfall keine wertvolle Zeit zu verlieren. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst und die vielen ehrenamtlichen Feuerwehrleute im Kreis Kleve wollen Leben retten. Das ist nicht nur Beruf, sondern Berufung! Mit den technischen Möglichkeiten in diesem Neubau, mit den modernen Rettungswachen im Kreisgebiet und der erweiterten Fahrzeugflotte geben wir ihnen die Möglichkeit, dies bestmöglich zu tun.“

Bauvolumen insgesamt etwa 11,8 Mio. Euro

Der dreigeschossige Neubau liegt an der Nassauerallee in zweiter Reihe hinter dem Gesundheitsamt. Neben der Kreisleitstelle befinden sich hier auf insgesamt etwa 2.000 Quadratmetern Fläche auch die Verwaltung des Rettungsdienstes, Besprechungs- und Schulungsräume, die Verwaltung des Bereichs „Brand- und Bevölkerungsschutz“, der Stabsraum sowie Büro-, Werkstatt- und Sozialräume für die Kreisleitstelle. Insgesamt sind hier 45 Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs 7 tätig – darunter 27 Mitarbeiter und 1 Mitarbeiterin der Kreisleitstelle im 24/7-Schichtdienst. „Die Planungen für den Neubau waren sehr arbeitsintensiv“, erläutert Fachbereichsleiter Jürgen Baetzen. „Insbesondere die Umsetzung der technischen Vorgaben beim Bau einer Leitstelle mit den Fachplanern und mit großartiger Unterstützung des Leiters der Kreisleitstelle war deutlich aufwändiger als es beim Bau eines üblichen Verwaltungsgebäudes der Fall gewesen wäre.“ Die Baukosten des Gebäudes lagen bei rund 8,2 Mio. Euro; hinzu kamen etwa 3,6 Mio. Euro für die Technik und Einrichtung – insgesamt somit 11,8 Mio. Euro. Das Gebäude hat aus Sicherheitsgründen hochredundante Energie- und Wasserversorgungen sowie Server- und Telefonumgebungen. Einen besonderen Dank richteten Landrätin Gorißen und Fachbereichsleiter Baetzen an die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) mit dem dortigen Bauleiter Georg Reinders für die engagierte Zusammenarbeit bei der Realisierung dieses Neubaus.

Kreisleitstelle organisiert rund 44.000 Einsätze pro Jahr

Die Kreisleitstelle – eigentlich die „Leitstelle für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst – nimmt jährlich mehr als 52.000 Notrufe entgegen und koordiniert rund 44.000 Einsätze, davon etwa 26.000 Rettungseinsätze und rund 14.000 Krankentransporte. Rund 330 Telefonate gehen täglich in der Kreisleitstelle ein und aus – mehr als 140 davon sind Notrufe. Derzeit sind es insgesamt 194 Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter, Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter, die in den aktuell neun Rettungswachen im Kreisgebiet tätig sind. Zusätzlich gibt es 14 Auszubildende und die genannten 28 Mitarbeitenden in der Kreisleitstelle.

In der Kreisleitstelle kommen bei Notfällen neben der Alarmierung von Rettungswagen und Notärzten auch die „Mobilen Retter“ und das „Emergency Eye“ zum Einsatz. Bei den „Mobilen Rettern“ handelt es sich um derzeit rund 500 ehrenamtlich tätige Personen. Im Ernstfall werden „Mobile Retter“ in der unmittelbaren Umgebung eines Notfallortes parallel zum Rettungsdienst per Mobilfunk-App alarmiert; das geschieht etwa 1.000 Mal jährlich. Ein Ersthelfer kann als „Mobiler Retter“ noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnen. Mit dem „Emergency Eye“ bekommt die Kreisleitstelle „Augen“. Damit kann sich der Disponent bei einem Notfall über die Kamera eines Mobiltelefons nach entsprechender Freigabe durch den Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes „ein Bild von den Verletzungen und der Lage vor Ort machen“. Und damit ist zu erkennen, ob es wirklich ein eher harmloser Unfall mit Schürfwunden ist oder der Verdacht auf eine Schädelverletzung besteht und somit der Rettungshubschrauber alarmiert werden muss. Bei bestimmten Krankheitsbildern, besonders bei Reanimationen, leiten die Einsatzsachbearbeiter zudem Maßnahmen der „Ersten Hilfe“ und Wiederbelebung an.

„Mit seinen hohen Sicherheitsstandards – von der Kameraüberwachung am Gebäude bis zu den redundanten Strom- und Technikanlagen, von der Lüftungsanlage mit Luftaustausch bis zur Möglichkeit der digitalen Zusammenarbeit zwischen Leitstelle und Krisenstab – ist dieser Neubau seiner Zeit fast schon ein wenig voraus“, so Michael Welbers. Der Leiter der Kreisleitstelle hat in den vergangenen drei Jahren zahllose Gespräche mit Technikanbietern und Fachplanern geführt, um für die Kreisleitstelle die optimale Ausstattung einsetzen zu können. Als kleines Detail nannte er im Pressegespräch, dass neben den bis zu elf Einsatzplätzen in der Leitstelle weitere sechs Sonderplätze zur Verfügung stehen. „Diese reduzierten Sonderplätze sind für eine schnelle Notrufabfrage ausgelegt. Denn auch bei Unwettern oder größeren Einsatzlagen gilt es, dem Patienten, der uns mit einem möglichen Herzinfarkt anruft, schnell und sicher zu helfen, noch bevor sich jemand um den umgestürzten Baum kümmert.“ Jede Minute zählt …

Landrätin Silke Gorißen, Fachbereichsleiter Jürgen Baetzen (li.) und Michael Welbers, Leiter der Kreisleitstelle, beim Presserundgang in der neuen Kreisleitstelle

Der großflächige Arbeitsplatz eines Einsatzsachbearbeiters in der neuen Kreisleistelle.
Der obere Bildschirm zeigt eine Webcam-Aufnahme.

Hier werden die Einsätze des Rettungsdienstes sowie alle Feuerwehr- und Großeinsätze im Kreis Kleve disponiert. Deshalb hat jeder Einsatzsachbearbeiter in der Kreisleitstelle eine rettungsdienstliche und eine feuerwehrtechnische Ausbildung.

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  PM21-152 Rettungsdienst des Kreises Kleve ist sehr gut für die Zukunft gerüstet

Vollsperrung der Kreisstraße 39 / Bahnhofstraße in Wallfahrtsstadt Kevelaer

Pressemitteilung

31. März 2021

21/140

Vollsperrung der Kreisstraße 39 / Bahnhofstraße in Wallfahrtsstadt Kevelaer

Bauarbeiten zur Erneuerung der Straße beginnen am Montag, 12. April 2021

Kreis Kleve – Am Montag, 12. April 2021, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Bahnhofstraße in der Wallfahrtsstadt Kevelaer. Diese Baumaßnahme im Ortsteil Wetten wird in mehreren Bauabschnitten zwischen dem Gelder Dyck (B 9) und dem Bahnübergang durchgeführt. Während der Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Mitte Juni 2021 andauern, muss die Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird über die Veerter Straße, die Twistedener Straße und den Gelder Dyck (B 9) umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

Anwohner des betroffenen Abschnitts der Bahnhofstraße müssen während der gesamten Bauphase mit erheblichen Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Bautätigkeiten rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma können die Anliegergrundstücke erreicht werden.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, Telefon 02821 97709-0.

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Die Landrätin – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
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  PM21-140 Straßenbau – Vollsperrung der K39 / Bahnhofstraße in Wallfahrtsstadt Kevelaer

Dank an den Winterdienst

27.02.2020

Lokalzeit aus Duisburg | 05.01.2021 – Lokalzeit aus Duisburg – Sendungen A-Z – Video – Mediathek – WDR

Lokalzeit aus Duisburg | 05.01.2021 – Lokalzeit aus Duisburg – Sendungen A-Z – Video – Mediathek – WDR

Lokalzeit aus Duisburg | 06.01.2021 – Unterwegs mit dem Streufahrzeug

Lokalzeit aus Duisburg | 06.01.2021 – Unterwegs mit dem Streufahrzeug

Regionale Baustellenkoordination

Verkehr. NRW informiert über die aktuelle Verkehrslage und zukünftige Baustellen

Die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH beteiligt sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Dort werden geplante und laufende Baumaßnahmen inkl. der geplanten Umleitungsstrecke eingetragen und Baustellen werden koordiniert. zur Website

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum – dafür engagiert sich die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH

Pressemitteilung

14. Oktober 2020

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Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum  – dafür engagiert sich die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH

Kreis Kleve – Menschen bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen, ist ein Grundpfeiler sozialer Daseinsvorsorge. Der Bedarf ist groß, insbesondere in Zeiten, in denen der öffentlich geförderte Bestand an Mietwohnungen nach und nach zurückgeht. Diese Entwicklung trifft nicht nur die Ballungszentren, sie ist auch im Kreis Kleve zu beobachten, in dem die Bevölkerungszahlen entgegen dem Trend anderer Landkreise wachsen. Landrat Wolfgang Spreen hat hier schon früh Handlungsbedarf erkannt: Auf seinen Vorschlag und nach entsprechendem Beschluss durch den Kreistag des Kreises Kleve wurde die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) 2018 um den Bereich Wohnungswirtschaft erweitert. „Wir wollen mit unserem Engagement dazu beitragen, den so dringend benötigten günstigen Wohnraum anbieten zu können,“ so Spreen.

Bestand preisgebundener Wohnungen schrumpft

Die aktuelle Entwicklung am Mietwohnungsmarkt unterstreicht die Einschätzung des Landrats eindrucksvoll. Danach hat die NRW.Bank 2019 prognostiziert, dass der Bestand an preisgebundenen Wohnungen im Kreis Kleve bis 2030 um 35,7 Prozent – das entspricht etwa 1.800 Wohnungen – schrumpfen wird und nach derzeitigem Stand nicht durch entstehende Neubauten kompensiert wird. Diesen Trend bestätigte auch die 2018 für den Kreis Kleve erstellte Wohnungsmarktanalyse. Er sehe es als geboten an, bekräftigt der Landrat, „dieser Entwicklung entgegen zu wirken“. In diesem Zusammenhang appelliert Landrat Wolfgang Spreen dringend an die Kommunen, sich aktiv an der Schaffung öffentlichen Wohnraums zu beteiligen und mit der KKB zusammen zu arbeiten. „Stellen Sie ausreichend Bauland für Mehrfamilienhäuser zur Verfügung und nehmen es in Ihre Bauleitplanungen auf.“ Es sei Aufgabe der Kommunen, vor Ort für mehr Akzeptanz für die öffentliche Wohnraumförderung zu werben. „Nur so können wir breiten Schichten der Bevölkerung bezahlbaren Wohnraum bieten“, unterstreicht Spreen. Denn es sind nach Erhebungen der NRW.Bank mittlerweile etwa 50 Prozent der Bevölkerung sowie 80 Prozent der Seniorinnen und Senioren, die einen Wohnberechtigungsschein in Anspruch nehmen können.

Bautätigkeit der KKB kann erste Erfolge vorweisen

 Umso wichtiger und richtiger ist hier die Bautätigkeit der KKB, deren Aktivitäten erste Erfolge vorweisen kann. Bislang wurden rund elf Mio. Euro in die Schaffung öffentlich geförderten Wohnraums investiert. Den Anfang machte der Neubau von 28 öffentlich geförderten Wohnungen in Goch, die im Mai 2021 bezugsfertig sein werden. Weitere zehn Wohnungen werden in Issum neu gebaut; der Erstbezug ist für Oktober 2021 vorgesehen. In der Planung befindet sich der Neubau von zehn öffentlich geförderten Wohnungen in Rheurdt. Die KKB konnte Grundstücke für weitere Neubauprojekte sowie Immobilien in Kerken, Rheurdt und Straelen erwerben. Kurzfristig stehen so 75 Wohneinheiten zur Verfügung, weitere 90 befinden sich in der Planungsphase und sollen bis 2025 entstehen. Bei allen Projekten ist es eine besondere Stärke der KKB, dass die Bauten von der Planung bis zur Fertigstellung im eigenen Haus und damit aus einer Hand entwickelt und betreut sowie im eigenen Bestand verwaltet werden.

Die KKB steht in Verhandlungen mit verschiedenen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet, aber auch mit privaten Eigentümern, um weitere Grundstücke und Immobilien erwerben und so den Bestand weiter erhöhen zu können. Denn die Nachfrage nach öffentlich geförderten Wohnungen ist hoch, schon jetzt liegen viele Anfragen interessierter Mieterinnen und Mieter für die noch entstehenden Wohnungen vor. „Anreize öffentlich gefördert zu bauen, müssen bedarfsorientiert geschaffen werden“, sagt Landrat Wolfgang Spreen mit Blick auf die Kommunen. So könnte eine Quotenregelung zur Schaffung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau, die Schaffung von Angeboten für günstige Erbbaupachtbedingungen ebenso ein Mittel sein wie eine gute Begleitung im Baugenehmigungsverfahren. „Wenn die Kommunen ihre Aktivitäten weiter verstärken und es gemeinsam mit der KKB schaffen, den so dringenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu bedienen, sollte es gelingen die Wohnsituation im Kreis Kleve nachhaltig zu verbessern“, sagt Landrat Wolfgang Spreen.

Neubau eines Wohnhauses in Goch, Mittelstraße mit 28 öffentlich geförderten Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum – von der Hofseite gesehen: Das Gebäude wird im Mai 2021 bezugsfertig sein.
Foto: City-Wohnen GmbH Goch
Vorderansicht des Wohnhauses in Kerken: Das Wohnhaus mit acht vermieteten Wohnungen steht in Kerken an der Hochstraße – fünf von ihnen sind öffentlich gefördert.
Foto: KKB

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle
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