Pressemitteilungen

Regionale Baustellenkoordination

Verkehr. NRW informiert über die aktuelle Verkehrslage und zukünftige Baustellen

Die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH beteiligt sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Dort werden geplante und laufende Baumaßnahmen inkl. der geplanten Umleitungsstrecke eingetragen und Baustellen werden koordiniert. zur Website

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Vollsperrung der Kreisstraße 9 / Rayener Straße in Rheurdt

Pressemitteilung

29. Oktober 2020

20/466

Vollsperrung der Kreisstraße 9 / Rayener Straße in Rheurdt

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Fahrbahndecke beginnen am Montag, 09.  November 2020

Kreis Kleve – Am Montag, 09. November 2020, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Rayener Straße (Kreisstraße 9) in Rheurdt ab der Kreisgrenze bis zur Vluyner Straße (L140). Diese Maßnahme aus dem Sonderprogramm „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrs-infrastruktur Straßen und Radwege“ des Landes NRW war bereits Anfang September angekündigt worden.

Zunächst werden vorlaufend beidseitig die Bankette ausgehoben und die Nebelborde reguliert. Die Fräsarbeiten zur Deckenerneuerung sowie die eigentlichen Asphaltierarbeiten erfolgen über die gesamte Straßenlänge von rund 1.130 Metern voraussichtlich und je nach Witterung Ende November, so dass die Arbeiten noch in diesem Jahr abgeschlossen werden können.

Der Verkehr wird über die Vluyner Straße (L140) sowie Vluyner Nordring, Rayener Straße und Hochkamer Straße (Kreis Wesel) umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die betroffenen Anwohner werden von der ausführenden Firma vorab per Postwurfsendung informiert.

Anwohner der Rayener Straße (K9) in Rheurdt müssen während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten können Anlieger ihre Grundstücke erreichen. Rettungskräfte können unter Verwendung von Sonderrechten den Radweg passieren.

In diese Baumaßnahme investieren der Kreis Kleve und das Land NRW im Rahmen des Landesprogramms „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur“ etwa 330.000 Euro. Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB), Telefon 02821 97709-0.

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
E-Mail: pressestelle@kreis-kleve.de
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
Dr. Claudia Gronewald, Telefon: (0 28 21) 85-128, E-Mail: claudia.gronewald@kreis-kleve.de
  PM20-466-Vollsperrung K9 / Rayener Str in Rheurdt ab 9.11.

Abschnittsweise Vollsperrung der Kreisstraße 14 / Huisberdener Straße in Kleve-Warbeyen

Pressemitteilung

17. Oktober 2020

20/446

Abschnittsweise Vollsperrung der Kreisstraße 14 / Huisberdener Straße in Kleve-Warbeyen

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Fahrbahndecke beginnen am Montag, 19. Oktober 2020

Kreis Kleve – Am Montag, 19. Oktober 2020, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke der Kreisstraße 14 in Kleve-Warbeyen ab dem Ortseingang (aus Richtung Huisberden) bis zur Einmündung Hahnenacker. Diese Maßnahme aus dem Sonderprogramm „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur Straßen und Radwege“ des Landes NRW war bereits Anfang September angekündigt worden.

Zunächst werden vorlaufend – beidseitig die Bankette – Borde und Straßenabläufe in Teilen und die Entwässerungsrinnen in Gänze erneuert. Im Anschluss erfolgen diese Arbeiten in den vier weiteren Abschnitten bis Tochtgraben, Hövelscher Weg, Schwänchen und Emmericher Straße. Während dieser vorauseilenden Bauarbeiten müssen die fünf Streckenabschnitte bis zum 02. Dezember 2020 jeweils für etwa anderthalb Wochen voll gesperrt werden. Die Fräsarbeiten zur Deckenerneuerung sowie die eigentlichen Asphaltierarbeiten erfolgen über die gesamte Ortsdurchfahrt mit 960 Metern Länge voraussichtlich vom 03. bis maximal zum 07. Dezember 2020.

Der Verkehr wird über die Sommerlandstraße (K5), Klever Ring (B9) und Emmericher Straße (B220) umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die betroffenen Anwohner werden von der ausführenden Firma detailliert per Postwurfsendung informiert.

Anwohner der betroffenen Abschnitte müssen während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten können Anlieger ihre Grundstücke erreichen. Der ÖPNV und Rettungskräfte können jederzeit passieren.

In diese Baumaßnahme investieren der Kreis Kleve und das Land NRW im Rahmen des Landesprogramms „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrsinfrastruktur“ etwa 330.000 Euro. Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB), Telefon 02821 97709-0.

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle
Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve
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Dr. Claudia Gronewald, Telefon: (0 28 21) 85-128,
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  PM20-446 – Straßenbau – Abschnittsweise Vollsperrung der K14 – Huisberdener Straße in Kleve-Warbeyen ab 19.10.

Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum – dafür engagiert sich die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH

Pressemitteilung

14. Oktober 2020

20/426

Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum  – dafür engagiert sich die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH

Kreis Kleve – Menschen bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen, ist ein Grundpfeiler sozialer Daseinsvorsorge. Der Bedarf ist groß, insbesondere in Zeiten, in denen der öffentlich geförderte Bestand an Mietwohnungen nach und nach zurückgeht. Diese Entwicklung trifft nicht nur die Ballungszentren, sie ist auch im Kreis Kleve zu beobachten, in dem die Bevölkerungszahlen entgegen dem Trend anderer Landkreise wachsen. Landrat Wolfgang Spreen hat hier schon früh Handlungsbedarf erkannt: Auf seinen Vorschlag und nach entsprechendem Beschluss durch den Kreistag des Kreises Kleve wurde die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) 2018 um den Bereich Wohnungswirtschaft erweitert. „Wir wollen mit unserem Engagement dazu beitragen, den so dringend benötigten günstigen Wohnraum anbieten zu können,“ so Spreen.

Bestand preisgebundener Wohnungen schrumpft

Die aktuelle Entwicklung am Mietwohnungsmarkt unterstreicht die Einschätzung des Landrats eindrucksvoll. Danach hat die NRW.Bank 2019 prognostiziert, dass der Bestand an preisgebundenen Wohnungen im Kreis Kleve bis 2030 um 35,7 Prozent – das entspricht etwa 1.800 Wohnungen – schrumpfen wird und nach derzeitigem Stand nicht durch entstehende Neubauten kompensiert wird. Diesen Trend bestätigte auch die 2018 für den Kreis Kleve erstellte Wohnungsmarktanalyse. Er sehe es als geboten an, bekräftigt der Landrat, „dieser Entwicklung entgegen zu wirken“. In diesem Zusammenhang appelliert Landrat Wolfgang Spreen dringend an die Kommunen, sich aktiv an der Schaffung öffentlichen Wohnraums zu beteiligen und mit der KKB zusammen zu arbeiten. „Stellen Sie ausreichend Bauland für Mehrfamilienhäuser zur Verfügung und nehmen es in Ihre Bauleitplanungen auf.“ Es sei Aufgabe der Kommunen, vor Ort für mehr Akzeptanz für die öffentliche Wohnraumförderung zu werben. „Nur so können wir breiten Schichten der Bevölkerung bezahlbaren Wohnraum bieten“, unterstreicht Spreen. Denn es sind nach Erhebungen der NRW.Bank mittlerweile etwa 50 Prozent der Bevölkerung sowie 80 Prozent der Seniorinnen und Senioren, die einen Wohnberechtigungsschein in Anspruch nehmen können.

Bautätigkeit der KKB kann erste Erfolge vorweisen

 Umso wichtiger und richtiger ist hier die Bautätigkeit der KKB, deren Aktivitäten erste Erfolge vorweisen kann. Bislang wurden rund elf Mio. Euro in die Schaffung öffentlich geförderten Wohnraums investiert. Den Anfang machte der Neubau von 28 öffentlich geförderten Wohnungen in Goch, die im Mai 2021 bezugsfertig sein werden. Weitere zehn Wohnungen werden in Issum neu gebaut; der Erstbezug ist für Oktober 2021 vorgesehen. In der Planung befindet sich der Neubau von zehn öffentlich geförderten Wohnungen in Rheurdt. Die KKB konnte Grundstücke für weitere Neubauprojekte sowie Immobilien in Kerken, Rheurdt und Straelen erwerben. Kurzfristig stehen so 75 Wohneinheiten zur Verfügung, weitere 90 befinden sich in der Planungsphase und sollen bis 2025 entstehen. Bei allen Projekten ist es eine besondere Stärke der KKB, dass die Bauten von der Planung bis zur Fertigstellung im eigenen Haus und damit aus einer Hand entwickelt und betreut sowie im eigenen Bestand verwaltet werden.

Die KKB steht in Verhandlungen mit verschiedenen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet, aber auch mit privaten Eigentümern, um weitere Grundstücke und Immobilien erwerben und so den Bestand weiter erhöhen zu können. Denn die Nachfrage nach öffentlich geförderten Wohnungen ist hoch, schon jetzt liegen viele Anfragen interessierter Mieterinnen und Mieter für die noch entstehenden Wohnungen vor. „Anreize öffentlich gefördert zu bauen, müssen bedarfsorientiert geschaffen werden“, sagt Landrat Wolfgang Spreen mit Blick auf die Kommunen. So könnte eine Quotenregelung zur Schaffung von öffentlich gefördertem Wohnungsbau, die Schaffung von Angeboten für günstige Erbbaupachtbedingungen ebenso ein Mittel sein wie eine gute Begleitung im Baugenehmigungsverfahren. „Wenn die Kommunen ihre Aktivitäten weiter verstärken und es gemeinsam mit der KKB schaffen, den so dringenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu bedienen, sollte es gelingen die Wohnsituation im Kreis Kleve nachhaltig zu verbessern“, sagt Landrat Wolfgang Spreen.

Neubau eines Wohnhauses in Goch, Mittelstraße mit 28 öffentlich geförderten Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum – von der Hofseite gesehen: Das Gebäude wird im Mai 2021 bezugsfertig sein.
Foto: City-Wohnen GmbH Goch
Vorderansicht des Wohnhauses in Kerken: Das Wohnhaus mit acht vermieteten Wohnungen steht in Kerken an der Hochstraße – fünf von ihnen sind öffentlich gefördert.
Foto: KKB

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle
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Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162,
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  PM20-426-Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum – dafür engagiert sich die KKB

Landesförderung für drei neue Projekte des Kreises Kleve zur Straßensanierung

Pressemitteilung

08. September 2020

20/386

Landesförderung für drei neue Projekte des Kreises Kleve zur Straßensanierung

Baumaßnahmen der KKB in Kleve, Rees und Rheurdt

Kreis Kleve – Die Landesregierung hat zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes das „Investitionspaket Kommunen“ beschlossen. Teil dieses Pakets ist ein Sonderprogramm „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrs-infrastruktur Straßen und Radwege“, das mit 50 Mio. Euro dotiert und bis Ende 2021 befristet ist. Fördergegenstand ist die reine Deckensanierung von kommunalen Straßen und Radwegen. Der Fördersatz beträgt 85 Prozent.

 

Der Kreis Kleve hat sich mit drei zusätzlichen Projekten zur Deckensanierung von konkreten Kreisstraßen-Teilstücken für dieses Sonderprogramm beworben und nun für allen Projekte den Zuschlag erhalten. Konkret geht um Projekte in Kleve-Warbeyen (K 14), in Rees-Haldern (K 6) und in Rheurdt-Schaephuysen (K 9). Der Kreis wird diese drei Deckensanierungen – nach Eingang der Förderbescheide für die drei Baumaßnahmen – noch in diesem Jahr umsetzen.

 

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB – Telefon 02821 97709-0).

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
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  PM20-KKB-Landesförderung für drei neue Projekte des Kreises Kleve zur Straßensanierung

Für ein besseres Vorankommen in NRW: Kreis Kleve beteiligt sich an Plattform zur Baustellenkoordination des Landes

Pressemitteilung

11. Dezember 2019

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Stephan Giesen, Leiter Tiefbau und Straßenbauamt der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, haben heute einen „Letter of Intent“ (LoI) zur Baustellenkoordination unterzeichnet. Der Kreis Kleve und 24 weitere Städte und Kreise beteiligen sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Die verschiedenen Baulastträger wie die Bahn und die Kommunen tragen ihre planbaren Baustellen dort ein.

Die Rekordsummen, die in die Sanierung, die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastrukturen investiert werden, erfordern eine bessere Koordination der Baustellen. „Wer so viel baut, muss das möglichst koordiniert tun“, sagte Minister Wüst bei der Unterzeichnung. „Wir haben dazu ein ganzes Bündel von Maßnahmen ergriffen. Mit der Einrichtung der Stabsstelle Baustellenkoordination bei unserer Verkehrszentrale haben wir im vergangenen Jahr eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag in die Tat umgesetzt. Diesen Schritt gehen wir jetzt durch die Zusammenarbeit mit den Kommunen konsequent weiter. Ich freue mich, dass sich die Kreise und Kommunen so zahlreich an der Plattform beteiligen.“

Und Stephan Giesen fügte hinzu: „Wir vertreten den Kreis Kleve als Straßenbaubehörde und freuen uns sehr, am Projekt teilnehmen zu können. Mit Hilfe der Plattform können wir sowohl die lokalen als auch die überregionalen Verkehrsteilnehmer und auch alle sonstigen durch die Baumaßnahmen betroffenen Anlieger, Versorgungsträger und auch Kommunen frühzeitig über die umfangreichen Bautätigkeiten des Kreises Kleve informieren, was für alle Beteiligten zu einem erheblichen Mehrwert beiträgt.“

Den LOI haben heute neben dem Kreis Kleve folgende Städte und Kreise unterzeichnet: Stadt Aachen, Städteregion Aachen, Bochum, Kreis Coesfeld, Düsseldorf, Duisburg, Kreis Düren, Gelsenkirchen, Kreis Gütersloh, Hagen, Kreis Herford, Kreis Kleve, Köln, Leverkusen, Münster, Kreis Olpe, Kreis Paderborn, Stadt Paderborn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Soest, Kreis Viersen, Kreis Wesel.

Ziel der Online-Plattform zur baulastträgerübergreifenden Baustellenkoordination TIC Kommunal (Traffic Informationen Center) ist, die Beeinträchtigungen durch planbare Baustellen für Pendler so gering wie möglich zu halten. Nachdem im Mai dieses Jahres bereits die Deutsche Bahn und Straßen.NRW die Zusammenarbeit vereinbart hatten, hat das Verkehrsministerium alle Kreise und kreisfreien Städte im Land eingeladen, ihre Daten in das vom Land kostenlos zur Verfügung gestellte Baustellenmanagementsystem TIC Kommunal einfließen zu lassen. Ein Pilotprojekt mit 11 Kommunen im Regierungsbezirk Köln verlief positiv. Anfang September hatte bereits die Stadt Essen ein LOI unterzeichnet.

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Herausgeber: Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Pressesprecherin: Stephanie Hagelüken, Telefon: (02 11) 3843-1023, Leonie Molls, Telefon: (02 11) 3843-1042, E-Mail: Leonie.molls@vm.nrw.de
Wir sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Zu unseren Hauptaufgaben gehört die Abwicklung von Baumaßnahmen im Hoch- und Tiefbaubereich für den Kreis Kleve. Darüber hinaus zählt der Erwerb, die Betreuung, die Bewirtschaftung, die Vermietung und die Verwaltung von Objekten im Hochbaubereich zu den Hauptaufgaben der Gesellschaft.

Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH
Dr.-Franken-Str. 1
47551 Bedburg-Hau

Telefon: 02821 97709-0
Fax: 02821 97709-29
E-Mail: info@kkbgmbh.de

Telefon: 02821 97709-15
Fax: 02821 97709-29
E-Mail: hausverwaltung@kkbgmbh.de