Pressemitteilungen

Regionale Baustellenkoordination

Verkehr. NRW informiert über die aktuelle Verkehrslage und zukünftige Baustellen

Die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH beteiligt sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Dort werden geplante und laufende Baumaßnahmen inkl. der geplanten Umleitungsstrecke eingetragen und Baustellen werden koordiniert. zur Website

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Landesförderung für drei neue Projekte des Kreises Kleve zur Straßensanierung

Pressemitteilung

08. September 2020

20/386

Landesförderung für drei neue Projekte des Kreises Kleve zur Straßensanierung

Baumaßnahmen der KKB in Kleve, Rees und Rheurdt

Kreis Kleve – Die Landesregierung hat zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes das „Investitionspaket Kommunen“ beschlossen. Teil dieses Pakets ist ein Sonderprogramm „Erhaltungsinvestitionen kommunale Verkehrs-infrastruktur Straßen und Radwege“, das mit 50 Mio. Euro dotiert und bis Ende 2021 befristet ist. Fördergegenstand ist die reine Deckensanierung von kommunalen Straßen und Radwegen. Der Fördersatz beträgt 85 Prozent.

 

Der Kreis Kleve hat sich mit drei zusätzlichen Projekten zur Deckensanierung von konkreten Kreisstraßen-Teilstücken für dieses Sonderprogramm beworben und nun für allen Projekte den Zuschlag erhalten. Konkret geht um Projekte in Kleve-Warbeyen (K 14), in Rees-Haldern (K 6) und in Rheurdt-Schaephuysen (K 9). Der Kreis wird diese drei Deckensanierungen – nach Eingang der Förderbescheide für die drei Baumaßnahmen – noch in diesem Jahr umsetzen.

 

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB – Telefon 02821 97709-0).

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
Dr. Claudia Gronewald, Telefon: (0 28 21) 85-128, E-Mail: claudia.gronewald@kreis-kleve.de
  PM20-KKB-Landesförderung für drei neue Projekte des Kreises Kleve zur Straßensanierung

Die Klever Straße kann nur unter Vollsperrung erneuert werden

Pressemitteilung

18. Juni 2020

20/247

Die Klever Straße kann nur unter Vollsperrung erneuert werden

Während der gesamten Bauphase erfolgt eine Feinabstimmung mit den Anwohnern

Kreis Kleve – Der Beginn der Bauarbeiten an der Klever Straße (K 3) unter Vollsperrung am Montag, 15. Juni 2020, sorgte in den vergangenen Tagen für viel Aufregung unter den Anwohnern. Insbesondere Landwirte und Gastronomen sorgten sich um die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke. In einem Gespräch zwischen der bauausführender Firma, einem Vertreter der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) als Auftraggeberin und Anwohnern wurden nun die einzelnen Bauabschnitte und die angedachte Erreichbarkeit einzelner landwirtschaftlicher Betriebe besprochen.

 

Die weiträumige Umleitung erfolgt demnach aufgrund der hohen Verkehrsbelastung und der überregionalen und landesübergreifenden Verkehrsbedeutung der Strecke. Die kommunalen Straßen in der Niederung sind aufgrund der nicht gegebenen Leistungsfähigkeit als Umleitungsstrecken nicht geeignet. Wegen einer seit Dezember 2018 rechtskräftigen Arbeitsrichtlinie ist es nicht mehr möglich, die Baumaßnahmen unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn durchzuführen.

 

Die Erneuerung der Klever Straße wird nach dem Gespräch in nun vier Bauabschnitten vorgenommen. Diese sind: Nieler Straße bis Vossegatt, Vossegatt bis Klever Straße 46, Klever Straße 46 bis Klever Straße 8 und Klever Straße 8 bis zum Bauende zwischen Trübsche Straße und Stegstraße. Anwohner der betroffenen Abschnitte können ihre Grundstücke mit Einschränkungen erreichen. Eine entsprechende Feinabstimmung wird es während der gesamten Bauphase geben. Rettungskräfte können im Fall eines Einsatzes unter Nutzung von Sonderrechten den Geh- und Radweg nutzen.

Die Bauarbeiten werden bis voraussichtlich Ende September 2020 fertiggestellt.

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
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  PM20-247-Die Klever Straße kann nur unter Vollsperrung erneuert werden

Vollsperrung wegen Fahrbahnsanierung „Teilstücke Asperberg/Motzfeldstraße“ in Goch-Pfalzdorf

Pressemitteilung

30. Juli 2020

20/322

Vollsperrung wegen Fahrbahnsanierung „Teilstücke Asperberg/ Motzfeldstraße“ in Goch-Pfalzdorf

Baubeginn: Montag, 10. August 2020 / vierwöchige Bauzeit geplant

Kreis Kleve – Am Montag, 10. August 2020, beginnen die Bauarbeiten an zwei Teilstücken der Kreisstraße 8 in Goch-Pfalzdorf. Zeitgleich werden die Fahrbahndecken der Straße „Asperberg“ von der Unterführung B9 bis zur Klever Straße und der „Motzfeldstraße“ von der Klever Straße bis zum Ortseingangsschild saniert. Für diese Arbeiten müssen beide Teilstücke voll gesperrt werden. Die Rad- und Gehwege bleiben frei und stehen Fahrradfahrern und Fußgängern weiterhin zur Verfügung. Die Bauarbeiten werden etwa vier Wochen in Anspruch nehmen. Der Kreis Kleve investiert in diese Baumaßnahme etwa 115.000 Euro.

Für das gesperrte Teilstück „Asperberg“ führt die Umleitung über die Triftstraße, die Hervorster Straße, den Nordring und die Klever Straße. Die Umleitung des Teilstücks „Motzfeldstraße“ führt über die Hevelingstraße, die Talstraße und die Klever Straße. Die Umleitungen werden für beide Fahrtrichtungen ausgeschildert.

Die Anwohner müssen während der gesamten Bauphase mit erheblichen Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten können sie ihre Grundstücke erreichen.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB – Telefon 02821 97709-0).

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
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  PM20-322-Vollsperrung wegen Fahrbahnsanierung Teilstücke Asperberg-Motzfeldstraße in Goch-Pfalzdorf K8

Vollsperrung der Kreisstraße 40/Baersdonker Straße in Kerken

Pressemitteilung

17. Juli 2020

20/303

Vollsperrung der Kreisstraße 40/Baersdonker Straße in Kerken

Die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn beginnen am Montag, 27. Juli 2020

Kreis Kleve – Am Montag, 27. Juli 2020, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn der Baersdonker Straße in Kerken zwischen der Kreisstraße 34 / Möhlendyck und der Kreisstraße K 40 / Baersdonk. Für die Arbeiten muss die Strecke voll gesperrt werden. Eine Umleitung über die Klever Straße (B 9) wird in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Der Rad- und Gehweg bleibt frei und steht Fahrradfahrern und Fußgängern weiterhin zur Verfügung.

Gewerbetreibende an der Baersdonker Straße werden von der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) und der bauausführenden Firma kontaktiert, damit ein reibungsloser Ablauf des Gewerbes gewährleistet ist. Die Bauarbeiten werden etwa fünf Wochen in Anspruch nehmen.

Anwohner des betroffenen Abschnitts müssen während der gesamten Bauphase mit erheblichen Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten können sie ihre Grundstücke erreichen.

In diese Baumaßnahme investiert der Kreis Kleve rund 485.000 Euro.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, Telefon 02821 97709-0.

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
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  PM20-303-Vollsperrung der Kreisstraße 40/Baersdonker Straße in Kerken

Erneuerung des Rad- und Gehwegs und Sanierung der Klever Straße/K 3 in Kleve

Pressemitteilung

29. Mai 2020

20/208

Erneuerung des Rad- und Gehwegs und Sanierung der Klever Straße/K 3 in Kleve

Baubeginn am Donnerstag, 4. Juni 2020, – Vollsperrung ab Montag, 15. Juni 2020

Kreis Kleve – Am Donnerstag, 4. Juni 2020, beginnt die Erneuerung des Rad- und Gehweges an der Klever Straße (K 3), von der Nieler Straße (K 2), bis zur Landesgrenze. Durch die bereits erfolgte Verlegung von Versorgungsleitungen in diesem Abschnitt ist der alte Radweg nicht mehr vorhanden. Dieser Teil der Bauarbeiten wird voraussichtlich bis Ende Juli dauern. Eine Vollsperrung der Straße ist dafür nicht erforderlich.

Anders ist dies bei den am Montag, 15. Juni 2020, beginnenden Arbeiten zur Fahrbahnsanierung der Klever Straße (K 3), zwischen Kleve-Düffelward und Kleve-Keeken. Für diese Baumaßnahme ist eine Vollsperrung der Klever Straße notwendig. Die Bauarbeiten starten hinter der Einmündung Stegstraße und gehen bis zur Nieler Straße. Die Fahrbahn wird in mehreren Bauabschnitten erneuert. Eine großräumige Umleitung wird ausgeschildert. Aus Richtung Niederlande kommend verläuft diese Strecke über die Straßen Nieler Straße, Millinger Straße, Nieler Straße, Wibbeltstraße, Erlendeich, Lindenstraße, Kranenburger Straße, Tiergartenstraße, Klever Ring, Landwehr und Keekener Straße. Fahrradfahrer und Fußgänger können den seitlich vorhandenen kombinierten Rad- und Gehweg nutzen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis September andauern.

Anwohner des betroffenen Abschnitts müssen während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten können sie ihre Grundstücke erreichen.

Der Kreis Kleve investiert für beide Baumaßnahmen rund 1,2 Mio Euro. Ansprechpartner für die Bauarbeiten ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB), Telefon 02821 97709-0.

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
Dr. Claudia Gronewald, Telefon: (0 28 21) 85-128, E-Mail: claudia.gronewald@kreis-kleve.de
  PM20-208 – Erneuerung des Rad- und Gehwegs und Sanierung der Klever Straße (K3)

Vollsperrung der Kreisstraße 31 zwischen Kranenburg-Zyfflich und Niel

Pressemitteilung

02. Juli 2020

20/273

Vollsperrung der Kreisstraße 31 zwischen Kranenburg-Zyfflich und Niel

Die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn beginnen am Montag, 13. Juli 2020

Kreis Kleve – Am Montag, 13. Juli 2020, beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn der Straßen Kirchstraße, Mühlenend und Zyfflicher Straße (Kreisstraße 31) zwischen den Kranenburger Ortsteilen Zyfflich und Niel. Die Bauarbeiten starten an der Kirche in Zyfflich und erstrecken sich bis zur Kranenburger Straße in Niel. Die Fahrbahn wird in mehreren Bauabschnitten saniert.

Für diese Maßnahme ist es erforderlich, die Kreisstraße 31 voll zu sperren. Eine großräumige Umleitung wird ausgeschildert. Sie führt über die Straßen Häfnerdeich (K 31), B 9, Hauptstraße, Nimweger Straße, Tiggelstraße und Kranenburger Straße.

Die Anwohner des betroffenen Abschnitts müssen während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. In Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten können sie ihre Grundstücke erreichen.

Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Oktober andauern.

Der Kreis Kleve investiert in diese Maßnahme 1,3 Mio. Euro. Ansprechpartner ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) unter Telefon 02821 97709-0.

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
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  PM20-273-Vollsperrung der Kreisstraße 31 zwischen Kranenburg-Zyfflich und Niel

Vollsperrung der Kreisstraße 12 / Appeldorner Straße in Kalkar-Appeldorn

Pressemitteilung

14. Juli 2020

20/293

Vollsperrung der Kreisstraße 12 / Appeldorner Straße in Kalkar-Appeldorn

Die Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahn beginnen am Montag, 27. Juli 2020

Kreis Kleve – Am Montag, 27. Juli 2020, beginnen die Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahn der Kreisstraße 12/Appeldorner Straße ab dem Zubringer zur B 67 bis zur Rheinstraße (L 41). Die Fahrbahn wird in zwei Bauabschnitten erneuert. Im ersten Bauabschnitt wird die Appeldorner Straße ab dem Zubringer zur B 67 bis zur Einmündung „Wildhagen“ voll gesperrt. Die Fertigstellung ist für Mitte August geplant.

Im Anschluss daran startet der zweite Teil der Fahrbahnerneuerung. Dafür steht die Appeldorner Straße ab der Einmündung „Wildhagen“ bis zur Rheinstraße nicht mehr für den Durchgangsverkehr zur Verfügung. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Anfang September fertiggestellt sein.

Der Verkehr wird über die Rheinstraße und die B 67 umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird in beide Richtungen ausgeschildert. Der Rad- und Gehweg bleibt während der Bautätigkeit frei und steht Radfahrern und Fußgängern weiterhin zur Verfügung.

Anwohner des jeweils betroffenen Abschnitts müssen während der gesamten Bauphase mit Einschränkungen und Behinderungen durch Baufahrzeuge und Arbeitsmaschinen rechnen. Anlieger können ihre Grundstücke in Abstimmung mit der bauausführenden Firma und unter Berücksichtigung der Bautätigkeiten erreichen.

Der Kreis Kleve investiert in diese Maßnahme rund 780.000 Euro.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) unter Telefon 02821 97709-0.

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
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  PM20-293-Vollsperrung der Kreisstraße 12/Appeldorner Straße in Kalkar-Appeldorn

Kreisstraße 8.5 in Pfalzdorf: Neubau Radweg und Fahrbahnerneuerung Kirchstraße / Ostkirchstraße

Pressemitteilung

18. Februar 2020

20/019

Kreisstraße 8.5 in Pfalzdorf:

Neubau Radweg und Fahrbahnerneuerung Kirchstraße / Ostkirchstraße

Kreis Kleve – An der Kreisstraße 8.5, Kirchstraße, in Goch Pfalzdorf, wird zwischen Motzfeldstraße und Ostkirchstraße ein Radweg neu errichtet und zeitgleich eine grundhafte Erneuerung der Ortsdurchfahrt durchgeführt. Dazu gehört auch die Erneuerung der Straßenentwässerung. Parallel dazu wird an der Ostkirchstraße die Fahrbahn zwischen der Kirchstraße und der Pfälzer Straße erneuert.

Der neue Radweg umfasst eine Länge von 650 Metern, die Fahrbahnerneuerung erstreckt sich über eine Länge von insgesamt 1.900 Metern. Gebaut wird abschnittweise unter Vollsperrung der Kreisstraße. Der Verkehr wird großräumig umgeleitet, wobei der Anliegerverkehr aufrechterhalten wird.

Die Arbeiten sollen im Mai 2020 aufgenommen werden und zum November 2020 fertiggestellt sein. Darauf folgen Vegetationsarbeiten und die Schlussvermessung.

Vorab sind einige Straßenbäume zu fällen und Hecken zu versetzen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich ab dem 25. Februar ausgeführt. Die Bauarbeiten sind vom Land durch die Förderrichtlinie Nahmobilität (FöRi-Nah) mit 70% gefördert.

 

Herausgeber: Kreis Kleve – Der Landrat – Pressestelle Postfach 15 52, 47515 Kleve – Nassauerallee 15-23, 47533 Kleve Telefax: (0 28 21) 85-380
Pressesprecherin: Ruth Keuken, Telefon: (0 28 21) 85-162, E-Mail: ruth.keuken@kreis-kleve.de
Elke Sanders, Telefon: (0 28 21) 85-128, E-Mail: elke.sanders@kreis-kleve.de
  PM20-019 Neubau Radweg und Fahrbahnerneuerung Kreisstraße 8.5 Pfalzdorf

Für ein besseres Vorankommen in NRW: Kreis Kleve beteiligt sich an Plattform zur Baustellenkoordination des Landes

Pressemitteilung

11. Dezember 2019

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Stephan Giesen, Leiter Tiefbau und Straßenbauamt der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH, haben heute einen „Letter of Intent“ (LoI) zur Baustellenkoordination unterzeichnet. Der Kreis Kleve und 24 weitere Städte und Kreise beteiligen sich an einer Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Die verschiedenen Baulastträger wie die Bahn und die Kommunen tragen ihre planbaren Baustellen dort ein.

Die Rekordsummen, die in die Sanierung, die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastrukturen investiert werden, erfordern eine bessere Koordination der Baustellen. „Wer so viel baut, muss das möglichst koordiniert tun“, sagte Minister Wüst bei der Unterzeichnung. „Wir haben dazu ein ganzes Bündel von Maßnahmen ergriffen. Mit der Einrichtung der Stabsstelle Baustellenkoordination bei unserer Verkehrszentrale haben wir im vergangenen Jahr eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag in die Tat umgesetzt. Diesen Schritt gehen wir jetzt durch die Zusammenarbeit mit den Kommunen konsequent weiter. Ich freue mich, dass sich die Kreise und Kommunen so zahlreich an der Plattform beteiligen.“

Und Stephan Giesen fügte hinzu: „Wir vertreten den Kreis Kleve als Straßenbaubehörde und freuen uns sehr, am Projekt teilnehmen zu können. Mit Hilfe der Plattform können wir sowohl die lokalen als auch die überregionalen Verkehrsteilnehmer und auch alle sonstigen durch die Baumaßnahmen betroffenen Anlieger, Versorgungsträger und auch Kommunen frühzeitig über die umfangreichen Bautätigkeiten des Kreises Kleve informieren, was für alle Beteiligten zu einem erheblichen Mehrwert beiträgt.“

Den LOI haben heute neben dem Kreis Kleve folgende Städte und Kreise unterzeichnet: Stadt Aachen, Städteregion Aachen, Bochum, Kreis Coesfeld, Düsseldorf, Duisburg, Kreis Düren, Gelsenkirchen, Kreis Gütersloh, Hagen, Kreis Herford, Kreis Kleve, Köln, Leverkusen, Münster, Kreis Olpe, Kreis Paderborn, Stadt Paderborn, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Soest, Kreis Viersen, Kreis Wesel.

Ziel der Online-Plattform zur baulastträgerübergreifenden Baustellenkoordination TIC Kommunal (Traffic Informationen Center) ist, die Beeinträchtigungen durch planbare Baustellen für Pendler so gering wie möglich zu halten. Nachdem im Mai dieses Jahres bereits die Deutsche Bahn und Straßen.NRW die Zusammenarbeit vereinbart hatten, hat das Verkehrsministerium alle Kreise und kreisfreien Städte im Land eingeladen, ihre Daten in das vom Land kostenlos zur Verfügung gestellte Baustellenmanagementsystem TIC Kommunal einfließen zu lassen. Ein Pilotprojekt mit 11 Kommunen im Regierungsbezirk Köln verlief positiv. Anfang September hatte bereits die Stadt Essen ein LOI unterzeichnet.

Die Informationen zu Baumaßnahmen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Über die Schnittstelle zum Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes finden sie auch Eingang in aktuelle Navigationsgeräte.

Herausgeber: Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Pressesprecherin: Stephanie Hagelüken, Telefon: (02 11) 3843-1023, Leonie Molls, Telefon: (02 11) 3843-1042, E-Mail: Leonie.molls@vm.nrw.de
Wir sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Zu unseren Hauptaufgaben gehört die Abwicklung von Baumaßnahmen im Hoch- und Tiefbaubereich für den Kreis Kleve. Darüber hinaus zählt der Erwerb, die Betreuung, die Bewirtschaftung, die Vermietung und die Verwaltung von Objekten im Hochbaubereich zu den Hauptaufgaben der Gesellschaft.

Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH
Dr.-Franken-Str. 1
47551 Bedburg-Hau

Telefon: 02821 97709-0
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